Gesprächs- und Traumatherapie-Methode
Eine körperorientierte Traumaarbeit zur Lösung von traumatischem Stress nach Schock- oder Entwicklungstrauma.
Liebevolle Zwiesprache®
nach Peggy Paquet
Ich selbst habe sie als zutiefst verändernd und befreiend erlebt. So erhielt mein Leben viel mehr Leichtigkeit, Freude und einen Zuwachs an Selbstmitgefühl und Liebe. Durch das Erleben meiner eigenen Wirksamkeit ist auch die Akzeptanz für das, was ich nicht ändern kann, enorm gewachsen.
„Die Liebevolle Zwiesprache® ist eine heilsame Begleitung bei der Bewältigung von schwierigen Lebenssituationen, die immer noch präsent sind oder schmerzhaft, auch wenn sie schon lange zurückliegen.
Die Liebevolle Zwiesprache® lädt uns zu einer Kehrtwendung in unserem Leben ein. Alle unsere unangenehmen und schmerzhaften Emotionen, denen wir bisher regelmäßig ausgewichen sind, können zu einem Tor werden. Dahinter warten unsere innere Stärke, tragendes Vertrauen, grundlose Freude und umfassende Liebe.“ (aus Buch Liebevolle Zwiesprache®, Peggy Paquet). Schmerzhafte Emotionen heilen – gesunde Beziehungen leben – mehr Liebe und Freude empfinden.
Liebevolle Zwiesprache®
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Heilsame Lösung von belastenden und schmerzhaften Gefühlen
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Freisetzung der in den emotionalen Blockaden gebundenen Lebenskräfte
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Stärkung von Selbstwirksamkeit, Selbstvertrauen und Selbstmitgefühl
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Erlernen der Liebevolle Zwiesprache® zur selbstständigen Anwendung
Sitzungen und das Erlernen der Liebevolle Zwiesprache® zur selbstständigen Anwendung 60 min 90 € und 90 min 135 €
Was ist Trauma?
Trauma als Selbstregulationsstörung.
Unser Körper hat Erfahrungen von Situationen abgespeichert, in denen wir überfordert, hilflos und allein waren. Das kann ein großes, tiefgehendes Ereignis gewesen sein (Schocktrauma) oder viele kleinere Ereignisse, die über eine längere Zeit stetig auf uns eingewirkt haben, wie z.B. emotionale Vernachlässigung, Demütigung, Ablehnung oder sogar Gewalt (Entwicklungstrauma). Traumatisierte Menschen haben oft das Gefühl „anders“ zu sein als die anderen. Der Kopf sagt: „es ist doch gar nicht schlimm!“, doch der Körper reagiert z. B. mit Herzklopfen, Unruhe, Nicht-klar-denken-können und einer Unfähigkeit sich zu beruhigen. Eventuell zeigen sich traumatische Erfahrungen erst viel später als Überaktivität, Depression, Konzentrationsstörungen, Bindungsunfähigkeit, Schlafstörungen, Erschöpfung, Burn-out ….
Traumatisierte Menschen halten sich deshalb für falsch, dabei ist das, was sie wahrnehmen, eigentlich eine gesunde Reaktion des Körpers auf das, was sie erlebt haben.
Bei Gefahr reagiert unser Nervensystem mit Kampf, Flucht oder Erstarren (Todstellreflex). Wenn diese Energie nicht ausgelebt oder entladen werden kann, bleibt sie im Nervensystem „eingefroren“. Unser Körper befindet sich weiterhin im Alarmzustand, wenn diese Spannungen nicht reguliert werden können. Es sind keine Charakterstörungen, sondern Erinnerungen an frühere Erlebnisse.
Trauma ist das Gegenteil von Lebendigkeit und Verbundenheit (Dami Charf)
Die Liebevolle Zwiesprache hilft dem Körper, diese „eingefrorenen“ Spannungen zu regulieren ohne zu Retraumatisieren! Es geht um das Nachspüren von Körperempfindungen und Gefühlen im Hier und Jetzt. Ein inhaltsfreies Arbeiten ist möglich, ohne die Ursprungssituation benennen zu müssen! Auf diese Weise und mit Hilfe einer Atemtechnik, kann Ihr Körper die Selbstregulation erfahren und erlernen.
Die Liebevolle Zwiesprache ist persönliche Friedensarbeit – Friedensarbeit von der Basis her. Sie lässt uns wachsen und bringt blockierte Lebensenergie ins Fließen. Sie ist als Hilfe zur Selbsthilfe gedacht. Sie ist an jedem Ort, zu jeder Zeit und in jeder Situation anwendbar! Die Liebevolle Zwiesprache ist ein inneres Handwerkzeug, um unseren schmerzhaften Emotionen nicht hilflos ausgeliefert zu sein. Ziel des Weges ist eine wachsende Unabhängigkeit und Selbstkompetenz. Dieses innere Erleben trägt uns. Was wir körperlich erfahren haben, trägt uns viel mehr durch das Leben als alle mentalen Vorstellungen. Es macht uns frei, nährt Seele und Geist. (Peggy Paquet)
Hinweis
Diese Methode ist nicht als Ersatz für therapeutische oder medizinische Leistungen gedacht. Falls Sie gerade eine Form von psychischer od. neurologischer Krankheit zu meistern haben, bzw. in psychotherapeutischer Behandlung sind, konsultieren Sie Ihren Arzt oder Therapeuten dazu.

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Christiane Niehaus
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